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Digitale Transformation

Der effizienteste Weg zum Erfolg für internationale ERP-Projekte

Dienstag, Februar 12, 2019

Der beste Weg zur erfolgreichen Projektumsetzung folgt klaren Grundsätzen.

Ob Sie ein erfahrener IT-Vorstand sind oder gerade Ihre erste internationale ERP-Implementierung angehen – die Fallen, die unterwegs auf Sie warten, sind immer ähnlich. Solche Projekte können mitunter teuer, langwierig und risikobehaftet sein. Meist greifen sie in alle Aspekte des Unternehmens und seiner Geschäftstätigkeit ein und wirken sich gleich auf mehreren Ebenen auf den laufenden Betrieb aus. Deshalb steht viel auf dem Spiel. Doch gibt es einige bewährte Vorgehensweisen, mit denen sich die Risiken in den einzelnen Projektphasen geringhalten lassen und die den Weg zum ERP-Erfolg frei machen.

PROZESSE STRATEGISCH STRUKTURIEREN

Internationale ERP-Projekte sind deshalb so komplex, weil man es in der Regel mit mehreren Sprachen und abweichenden rechtlichen Vorgaben zu tun hat. Deshalb ist es enorm wichtig, sein Projekt schon vor dem Beginn der Arbeit klar zu strukturieren. Dabei sollten Sie Prozessen stets höhere Priorität einräumen als der gewünschten Funktionalität. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die gesamte Wertschöpfungskette einschließlich ihrer Prozesse. Konzentrieren Sie sich anschließend zuerst auf jene Prozesse, deren Vereinfachung und Automatisierung am meisten für das Unternehmen bringen.

FLEXIBLE HERANGEHENSWEISE: BEST PRACTICE ODER BEST FIT?

In einem internationalen Unternehmen ist es wichtig zu wissen, welche Prozesse sich einheitlich gestalten lassen und welche an lokale oder nationale Anforderungen angepasst werden müssen. Sie benötigen also ein Instrument, mit dem Sie erkennen können, ob ein Prozess innerhalb des Gesamtunternehmens als optimales Verfahren (Best Practice) funktionieren kann oder ob er an die Gegebenheiten vor Ort angepasst werden muss (Best Fit). Sie sollten jeweils auch prüfen, ob Sie auf einen existierenden oder geplanten Prozess verzichten können. Faustregel: Wenn ein Prozess sich weder als Best Practice noch als Best Fit formalisieren lässt, dann verwerfen Sie ihn.

KOMMUNIKATION IST ALLES!

Bei ERP-Implementierungen ist die Kommunikation mit allen betroffenen Stellen im Unternehmen, aber auch mit Partnern und Lieferanten extrem wichtig. So wichtig, dass das Projekt mit der Kommunikation steht oder fällt. Erste Priorität sollten dabei die Nutzer haben, die täglich mit dem System arbeiten müssen. Die meisten Menschen wehren sich gegen Veränderungen, doch Offenheit und ein fortwährender Dialog können das ändern. Machen Sie die Nutzer im Unternehmen zu Botschaftern des neuen Systems, indem Sie sie früh einbeziehen und schulen. Sie werden überrascht sein, wie stark diese Form der Beteiligung das Projekt voranbringt und für breite Unterstützung der Neuerungen sorgt.

Diese und weitere Empfehlungen finden Sie in einem Whitepaper von Pipol, das den kürzesten Weg zu einer erfolgreichen ERP-Implementierung beschreibt. Laden Sie unten Ihr persönliches Exemplar herunter. Oder wenden Sie sich an Pipol, um über die spezifischen Herausforderungen Ihres Projekts zu sprechen.

 

Internationale ERP-Implementierung

Dieses Whitepaper stellt die wichtigsten Grundsätze für die Sicherung der Qualität von globalen ERP-Projekten vor. Es zeigt auch, wie Sie die Risiken vermindern können, die mit der Harmonisierung von Arbeitsprozessen in internationalen Unternehmen und Organisationen verbunden sind.

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