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Digitale Transformation

Wie schafft man eine Kultur, in der Daten umfassend genutzt werden? Mit guter Führung.

Dienstag, Februar 12, 2019

Unternehmen mit einer Kultur, die auf der breiten Nutzung von Daten basiert, werden immer besser darin, ihr Geschäft erfolgreich und effizient voranzutreiben. Sie sind der Konkurrenz voraus, weil sie Daten effektiver für neues Business einsetzen. Ihre Mitarbeiter ergreifen jede Gelegenheit, um Datenpotenziale auszuschöpfen. Das Ergebnis ist mehr Leistung und höhere Produktivität.

Die meisten Führungskräfte streben heute eine solche datengetriebene Kultur an, weil die Vorteile eindeutig sind – unabhängig von der Branche. Doch das ist gar nicht so einfach. Denn um eine Unternehmenskultur zu schaffen, in der die Menschen die Möglichkeiten (und die Komplexität) von Daten zu nutzen wissen, muss das Management mit gutem Beispiel vorangehen.

SCHRITT EINS: DATEN SAMMELN. SCHRITT ZWEI: DATEN SINNVOLL NUTZEN.

Immer mehr Unternehmen sammeln riesige Mengen von Daten, in allen Geschäftsfeldern. Doch wenn die Daten nicht sinnvoll eingesetzt werden, verkommen sie zu einer ungenutzten Ressource. Das Erheben von Informationen ist nur sinnvoll, wenn sie im Unternehmen laufend genutzt werden, um Entscheidungen zu treffen. Aber wie bewirkt man eine Veränderung der Kultur – weg vom Bauchgefühl und hin zur datengestützten Objektivität?

ES ERFORDERT GELD, ZEIT, FACHWISSEN – UND ECHTES ENGAGEMENT DER GESCHÄFTSLEITUNG

Zu einem datengetriebenen Unternehmen zu werden ist ein Prozess, der nicht über Nacht stattfinden kann. Und da die meisten Menschen Veränderungen scheuen, liegen diesem Prozess mitunter Steine im Weg. Für einen erfolgreichen Wandel benötigt man die richtigen Analyseinstrumente, eine ehrgeizige (aber realistische) Strategie, die auch Ziele für die Datennutzung enthält, und die richtigen internen (oder externen) Fachleute. Dazu gehört auch, diejenigen Mitarbeiter zu schulen, die nicht so viel von IT verstehen, damit sie den Prozess und den Nutzen der Datenauswertung verstehen und aktiv anwenden. Doch auch mit den besten Tools und kompetenten Mitarbeitern kommt der Umstellungserfolg nur zustande, wenn das Management vorangeht. Die Kultur muss von allen getragen werden.

MIT GUTEM BEISPIEL VORANGEHEN

Das Topmanagement muss deutlich mehr tun als die Ausgaben für neue Analyse-Tools und Mitarbeiter zu genehmigen. Manager müssen Vertrauen in das haben, was ihnen die Daten zeigen, und mit den gewonnenen Erkenntnissen intelligent umgehen – ganz gleich, wie schwer ihnen das fallen mag. Sie müssen die Wichtigkeit und Richtigkeit der Daten bekräftigen, indem sie ihre Entscheidungen auf die Faktenlage stützen. Tun sie das nicht, werden alle Maßnahmen, die sie zum Aufbau einer datenaffinen Kultur im Unternehmen getroffen haben, an Durchschlagskraft verlieren.

Daten allein bringen Ihr Unternehmen nicht ans Ziel. Die echten Treiber für den Wandel – und damit den Erfolg – sind die Menschen. Oben angefangen.

WIR KÖNNEN HELFEN

Wir von Pipol wissen, wie man Unternehmen auf den Weg zu einer tief verwurzelten Kultur der umfassenden Datennutzung führt. Unsere Leistungen im Bereich Business Intelligence (BI) umfassen eine individuell entwickelte Strategie, gepaart mit einer fokussierten Roadmap, die dem Unternehmen hilft, Datenpotenziale voll auszuschöpfen. Unser Ziel ist es dabei, eine Kultur der umfassenden Datennutzung zu schaffen, die Teil der Unternehmens-DNA wird. Sprechen Sie mit uns! Wir sind bereit, den Prozess in Ihrem Unternehmen mithilfe eines ERP Business Intelligence Assessment anzustoßen.

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