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Im Fokus bei Pipol

Was bringt ein internationaler Engagement-Manager für Ihr ERP-Projekt?

Montag, Januar 20, 2020

Die Einführung einer ERP-Lösung ist für praktisch jedes Unternehmen ein Großprojekt. Für international aufgestellte Firmen wird es besonders komplex.

Dass ERP-Projekte schwierig werden können, ist allgemein bekannt. Wer für sein Projekt einen „International Engagement Manager“ (IEM) anheuert, erhält eine wichtige Hilfestellung: durch vereinfachte Kommunikation und schlanke Prozesse, die das Projekt effizienter und letztendlich reibungslos machen.

Was ist ein internationaler Engagement-Manager?

Die Rolle des IEM besteht darin, eine Vision und einen Rahmen für den Projektverlauf einzubringen, die auf umfassenden Erfahrungen beruhen. Der IEM arbeitet während des gesamten Projekts sehr eng mit dem Kunden zusammen und sorgt dafür, dass dieser stets auf dem Laufenden gehalten wird, vom aktuellen Stand bis hin zum ständigen Abgleich mit den Projektzielen. Dafür schafft der IEM die nötigen Kontaktpunkte zwischen Kunde und Dienstleistern während des gesamten Projektverlaufs und sorgt dafür, dass die Kundenerwartungen an allen Standorten auf klare, methodische Weise kommuniziert und umgesetzt werden. Das ermöglicht eine gute Kommunikation zwischen allen Projektbeteiligten und fördert das gegenseitige Vertrauen.

„Bei den langfristigeren Aufträgen, von denen einige über mehrere Jahre gehen, ist das enge Verhältnis, das man zum Kunden pflegt, von Vorteil für alle Beteiligten“, berichtet Alan Denney, IEM bei Pipol. „Wichtig ist dabei, dass wir einer bewährten Methode folgen und klar und offen mit allen Projektbeteiligten kommunizieren. So wird das Projekt erfolgreich und erfüllt die Erwartungen des Kunden.“

Was zeichnet das internationale Engagement-Management von Pipol aus?

Die IEMs von Pipol arbeiten systematisch mit den Kunden zusammen, um genau zu verstehen, was diese mit der Einführung des neuen Systems erreichen wollen. In engem Kontakt werden die Projektanforderungen erarbeitet, der Zeitplan erstellt, die notwendigen Ressourcen bestimmt und die Gesamtkosten ermittelt. Die Realisierung des Projekts erfolgt durch die weltweite Partnerallianz von Pipol, die auf der Grundlage bewährter Methoden für die schrittweise Umsetzung an den Kundenstandorten sorgt.

Wir wissen, dass diese Arbeitsweise gerade für international aufgestellte Unternehmen sehr wertvoll ist – denn das haben uns viele zufriedene Kunden über die Jahre immer wieder bescheinigt. Ganz gleich, in wie vielen oder welchen Ländern unsere Kunden Niederlassungen betreiben, bestätigen sie den Mehrwert einer Partnerschaft mit Pipol und einer Projektsteuerung durch einen unserer IEMs. Auf diese Weise garantieren wir die Einhaltung von Standards und Einheitlichkeit über das gesamte Projekt hinweg, denn genau dafür engagieren sich unsere IEMs an allen betroffenen Standorten.

Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, wie unsere IEMs arbeiten und was sie tun können, um Ihr internationales ERP-Projekt leichter zu machen, sprechen Sie mit uns.

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