Pipol - Fragen Sie unsere Experten

Durch Absenden dieses Formulars bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe und ihr zustimme und den Einsatz von Marketing-Cookies akzeptiere.

Danke!
Ihre Anfrage wurde erfolgreich empfangen.

Technologie

Bessere Datenqualität ist der Schlüssel zur strategischen Datennutzung

Montag, Januar 20, 2020

Wer Daten profitabel nutzen will, muss ihre Qualität messen und bewerten

International agierende Unternehmen überall auf der Welt verstehen immer besser, wie wichtig Daten für ihr Geschäft sind. Gerade die strengeren Datenschutzregeln, wie z. B. die DSGVO, haben dazu beigetragen, die Qualität der geschäftlich genutzten Daten stärker ins Bewusstsein der Top-Manager zu rücken. Aber auch abseits regulatorischer Eingriffe sind sich Entscheider des Werts der Unternehmensdaten bewusst. Bei Gartner geht man sogar davon aus, dass Geschäftsdaten ab 2020 auf 80 % aller Unternehmensbilanzen als Teil des Anlagevermögens ausgewiesen werden.

Dennoch ist dies nicht gleichbedeutend damit, dass die Unternehmen auch mit hochwertigen Daten arbeiten. Die große Mehrheit der Betriebe in allen Branchen hat nämlich Probleme mit der Datenqualität – von ungenauen und unvollständigen Daten über irrelevante bis hin zu veralteten Daten und Datensatz-Doubletten. All dies mindert den strategischen Wert der Datenbestände.

Seit die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) den Umgang mit Personendaten neu reguliert und mit drastischen Strafen für Regelverstöße belegt hat, haben sich viele Unternehmen Datenschutzregeln auferlegt, die vorsehen, dass personenbezogene Daten stets aktuell gehalten und nicht länger als nötig gespeichert werden. Das ist ein guter Anfang. Andererseits stellt die volle Konzentration auf die Regelkonformität noch kein sinnvolles Datenmanagement dar.

Leitlinien für das Datenmanagement

Der erste Schritt zur Verbesserung der Datenqualität besteht darin, zu verstehen, wie und warum Daten Ihre geschäftlichen Ziele unterstützen können. Deshalb sollte Ihr Unternehmen eigene Leitlinien für das Datenmanagement und dessen Rolle in der Umsetzung seiner Geschäftsstrategien festlegen.

Sind die Leitlinien formuliert, besteht der nächste Schritt in der Schaffung einer Organisationsstruktur, die die unternehmerische Vision und die Leitlinien befördert. Meist wird ein „Chief Data Officer“ benötigt, der für eine optimale Verarbeitung und Bereitstellung der Daten im Unternehmen sorgt.

Wenn Sie die Datenqualität messen und bewerten können, können Sie sie auch verbessern

Eine große Herausforderung für die Datenqualität ist der Mangel an internationalen Standards. Zwar könnte eine übereilte Einführung solcher Standards mitunter Innovationen und den Wettbewerb behindern, doch ohne internationale Standards entwickeln die großen Unternehmen eigene Regeln und Prozesse. Das wiederum macht es für kleinere Unternehmen schwerer.

Am Ende können Sie die Qualität Ihrer Daten nur dann verbessern, wenn Sie in der Lage sind, sie zu messen und zu bewerten. Das Aufstellen von Leitlinien für das Datenmanagement ist eine gut geeignete Methode, um die Datenqualität messen und bewerten zu können. Der wachsende Bedarf an hochwertigen Informationen als Grundlage für geschäftliche Entscheidungen ist ein starker Treiber für den Wandel zum digitalen, datengetriebenen Unternehmen.

Wir von Pipol helfen Ihnen bei der Entwicklung Ihrer Datenstrategie – sprechen Sie mit uns!

 

Danke!
Ihre Anfrage wurde erfolgreich empfangen. Whitepaper herunterladen